Dienstag, 30. Oktober 2012

(M)ein Lieblingsort

Wie du vielleicht schon aus dem Titel herauslesen kannst, kann ich nicht einen Ort, als meinen Liebsten betiteln. Es gibt so einige.

Als Lieblingsstadt beispielsweise würde ich Seattle nennen. Als Lieblingsland die Schweiz. Doch in meinem Blog möchte ich nicht einen Ort beschreiben, den man auf einer Landkarte finden könnte. Er kommt überall vor, es ist ein Element. Es ist das Wasser. Eher auf dem Wasser.

Es spielt für mich keine Rolle, in welchem Land oder in welcher Region in auf dem Wasser sein kann. Es ist überall das gleiche Gefühl. Auch ob auf einem See, einem Fluss, dem Meer oder sogar einem Tüpel; es spielt keine Rolle.

Es gibt verschieden Möglichkeiten, wie man AUF dem Wasser sein kann. Auf einem Boot, sei es ein Kreuzfahrtschiff oder ein kleines Segelboot. Aber auch auf einer Luftmatratze, ich mag eigentlich alle.
Doch das Gefühl, in einem Ruderboot über das Wasser zu gleiten, ist schon etwas Besonderes. Für mich ist es der Hauptgrund, weshalb ich gerne auf dem Wasser bin. Ob im Winter oder im Sommer, spielt keine Rolle. Es ist immer ein Gefühl von Freiheit. Wer es nicht selbst schon mal erlebt hat, weiss wahrscheinlich nicht wovon ich spreche. Doch glaubt mir, es fühlt sich gut an.

Einzig und alleine der Zustand der Wasser Oberfläche kann einen Einfluss haben. Wenn es stürmt, und die Wellen über die Bordwand schlagen, ist dies schon anders als wenn man sich auf spiegelglattem Untergrund befindet. Zweites bevorzuge ich allemal.

MfG
Benjamin

Freitag, 26. Oktober 2012

Zuhören.


zu•hö•ren. 

Nun weisst du, lieber Leser, schon etwas über die Silbentrennung und die Betonung des Wortes, um das es in meinem heutigen Blog geht. Doch dies ist irrelevant, denn es geht um die Bedeutung des Wortes.
Wichtig ist mir, dass du verstehst, wie man zuhört.

Man nimmt beim Zuhören das vom Gegenüber Gesagte auf, man versteht, was er oder sie einem erzählt. Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man primär gewillt sein, überhaupt zuhören zu wollen. Wenn kein Interesse da ist, zuzuhören, wird sich der Gesprächspartner nicht wohl fühlen, und man kann das Gesprächsthema nicht intensiv genug ausschöpfen. Wenn man aber doch interessiert ist, ist es von Nöten, dass man das Gegenüber dazu ermutigt, sich zu äussern. Man muss manifestieren, dass man das Gesagte für sich behält, wenn das gewünscht wird. Man muss gute Bedingungen erstellen, damit ein Gespräch entstehen kann, beziehungsweise die Erzählung des Sprechenden. Wenn man sich konzentriert und trotzdem beim Zuhören vielleicht etwas nicht versteht, oder man auch nur ansatzweise nicht mitkommt mit der Logik, muss man dies klarstellen und sofort nachfragen. Ebenso muss man, nachdem der Sprechende zu einer Sprechpause kommt, erklären wie man das Gesprochene aufnimmt um Missverständnissen vorzubeugen. Um dies zu unterstützen kann man auch wichtige Punkte wiederholen oder eventuell auch aufschreiben. Beim Zuhören muss man nicht nur auf die Sprache achten, denn auch die Körperhaltung und der Körpereinsatz, wie beispielsweise die Mimik sind von wichtiger Bedeutung. 
Und wenn der Sprechende zu einem Ende kommt, und du vielleicht mit seiner Aussage nicht einverstanden bist, musst du sie dennoch akzeptieren. Es ist aber möglich, Kritik anzubringen, dies darfst du aber nur in milder und freundlicher Ausdrucksweise tun, um dein Gegenüber nicht zu verletzten. Wenn man so zuhört, nennt man dies "aktives Zuhören". Es wird von den meisten Menschen als angenehm empfunden, mit einem aktiven Zuhörer zu sprechen. Diese Art vom Zuhören wird auch von vielen Psychologen benützt. Dies heisst aber nicht, dass man nicht auch unter Kollegen so zuhören kann. Diese freundliche Art Zuzuhören, ist in verschiedenen Gesellschaftsschichten verbreitet und sehr beliebt. Probier es doch auch!

Anbei noch der Link zu einem Video vom renommierten Rhetoriker Gerhard Reichel, der das aktive Zuhören sehr gut erklärt. 
http://www.youtube.com/watch?v=aF_ZU24QQzg


Liebe Grüsse und bis bald,
Benjamin.